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Rheinland

Mehr als 280 Standorte haben die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel bundesweit, die meisten davon im westfälischen Teil von NRW. Im Rheinland ist Bethel bisher kaum vertreten. Das soll sich ab Anfang 2020 ändern. „Bethel.Rheinland“ will seine Kompetenzen in jenen Gebieten entlang und jenseits des Rheins anbieten, in denen ungedeckte Bedarfe ersichtlich werden.

Zielgruppen sind Menschen mit Behinderungen, mit psychischen Erkrankungen oder mit erworbenen Hirnschädigungen. „Wir wollen vor allem, dass Menschen Angebote in der Nähe ihres sozialen Umfelds finden können“, sagt Dr. Melissa Henne, Leiterin Bethel.Rheinland.

Der Startschuss fällt im Januar 2020 mit einem Angebot für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen in Oberhausen. Ein ambulanter Dienst betreut Menschen in ihrer eigenen Wohnumgebung. Zudem stehen insgesamt sieben Plätze in 2er-Wohngemeinschaften in einem Haus im Stadtzentrum von Oberhausen zur Verfügung. Die Betreuung in den Wohngemeinschaften erfolgt ebenfalls durch den ambulanten Dienst, der bei Bedarf rund um die Uhr erreichbar ist.

Das Angebot richtet sich an erwachsene Menschen aus Oberhausen oder angrenzenden Städten. Die Finanzierung der Leistungen erfolgt in der Regel durch den Landschaftsverband Rheinland.

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Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

 

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