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Politischer Stammtisch gewinnt Inklusionspreis

Zum dritten Mal verlieh das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr seine Inklusionspreise. Dabei wird von der Grundvoraussetzung ausgegangen, dass es in NRW bereits eine Vielzahl gelungener Projekte und Initiativen gibt, die die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen umsetzen und so Inklusion erlebbar machen.

 

So wird nicht nur ein Inklusionspreis vergeben, sondern mehrere Fachpreise in verschiedenen Kategorien. Diese beziehen sich auf die für die Menschen mit Behinderungen wichtigen Lebensbereiche:

  • Freizeit, Kultur und Sport
  • Schulische, außerschulische und frühkindliche Bildung
  • Partizipation
  • Barrieren abbauen - Zugänge schaffen
  • Heimat ohne Hindernisse
  • Arbeit und Qualifizierung

 

Claudia Middendorf, Dr. Georg Kremer, Ulrich Weber, Jana Pavone, Annette Fuhrmann, Katharina Tielke, Olaf Hofmann, Claudia Große, Karl-Josef Laumann (von links) und Anton Bals (vorne).

 

 

Aus mehr als 200 Bewerbungen wählte eine Jury die Preisträger aus.

 

Den Inklusionspreis in der Kategorie Partizipation gewann der Politische Stammtisch. In der Laudatio sprach sich Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderungen sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen, ausdrücklich für die Arbeit des Politischen Stammtisch aus. Frau Middendorf und Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales übergaben einen Glaspokal, eine Urkunde und einen Blumenstrauß an eine Delegation des Politischen Stammtisch, die zur Preisverleihung nach Münster gereist war. Mit dabei waren: Annette Fuhrmann, Katharina Tielke, Claudia Große, Anton Bals und Olaf Hofmann. Auch Dr. Georg Kremer, Geschäftsführer Bethel.regional, Ulrich Weber, Regionalleiter, Beate Glienke, Hauswirtschaftsleitung und Jana Pavone, Referentin der Geschäftsführung nahmen an der Preisverleihung teil.

 

Dotiert ist der Preis mit 3.000 € über deren Verwendung sich der Politische Stammtisch nun Gedanken machen darf.
Fest steht schon jetzt: Pokal und Urkunde bekommen einen Ehrenplatz - vielleicht im Begegnungs- und Freizeitzentrum Eckardtsheim?

 

"Inklusion ist dann erreicht, wenn kein Preis mehr ausgelobt werden muss. Aber bis dahin wird es diesen Preis weiterhin geben," versprach Herr Laumann zum Ende der Veranstaltung.



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