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Neue Service- und Anlaufstellen in Castrop und Gevelsberg

Gevelsberg. Bethel.KOMM ist eine Anlauf- und Servicestelle für alle Klientinnen und Klienten der Einrichtungen und Dienste von Bethel.regional in Gevelsberg. Sie wird kooperativ geführt vom

-    Haus Im Stift (stationäre Suchthilfe),

-    Drevermanstift (stationäre und ambulante Hilfe für Menschen in besonderen Lebensla-gen/Wohnungslose),

-    Gemeindeorientierten Dienst Ennepe-Ruhr-Kreis (ambulante Hilfen),

-    Haus Neustraße (sozialpsychiatrische stationäre Wohnunterstützung) und von den

-    Tagesstrukturierenden Angeboten.

 

In Bethel.KOMM wird informiert, konferiert, geschult, gelernt, gemeinsam gekocht und gegessen, gesungen und getanzt, gemalt und, und, und…

 

Unsere Mitarbeiter/innen beraten Menschen mit psychischen Behinderungen, Abhängigkeitserkran-kungen und Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten in Wohn(unterstützungs)fragen und informieren in persönlichen Beratungsgesprächen individuell über Unterstützungsmöglichkeiten durch unsere ambulanten und stationären Einrichtungen.

 

Auch interessierte Gevelsberger/innen sind herzlich willkommen. An verschiedenen Tagen gibt es lockere Begegnungsmöglichkeiten.

 

Castrop-Rauxel An der Ickerner Straße 33 hat ein neues Angebot für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten eröffnet. Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht sind erhalten mit dem „Ickerner Eck“ eine Anlaufstelle, die regelmäßig für sie geöffnet ist. In den Räumen der ehemaligen Eck-Kneipe können sie sich zunächst einmal unverbindlich aufhalten. Kontakte zu Anderen sind möglich – wichtig für Menschen, die sich häufig alleine mit ihren Problemen durch das Leben schlagen. Beratung, Vermittlung ins Ambulant Betreute Wohnen oder in die stationäre Unterstützung des Heimathofs Ruhr, Freizeitgestaltung - die Mitarbeitenden der Anlaufstelle sind für die Besucher/-innen da. Sie unterstützen und begleiten. „Wir möchten, dass sich bei den Menschen nicht zusätzliche Probleme anhäufen, sondern wollen frühzeitig helfen, bestehende Schwierigkeiten zu überwinden“, so Angelika Korneli, Leiterin der Psychosozialen Dienste bei der Diakonie.

 

Christian Toczek, Leiter des Heimathofs, und seine Kollegen/-innen freuen sich schon darauf, sich über das „Ickerner Eck“ noch besser als bisher nachbarschaftlich mit den Klienten/-innen zusammen im Sozialraum engagieren zu können.

 

Das „Ickerner Eck“ ist ein Kooperationsprojekt der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen und Bethel regional. „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, dieses Projekt hier zu starten“, so Christa Stüve, Vorstand Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen. Und ihr Kollege Michael Fallenstein von Bethel regional ergänzt:“ In Kooperation verschiedener Träger ist es gelungen, eine für die Betroffenen wichtige Anlaufstelle zu schaffen.“

 

Öffnungszeiten „Ickerner Eck“:
Montag            13.00 – 16.00 Uhr
Dienstag           10.00 – 14.00 Uhr
Mittwoch          13.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag       10.00 – 14.00 Uhr

 

Kontakt: 02305 9637522



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